... und die Bibel hat doch recht

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... und die Bibel hat doch recht ist deutscher Dokumentarfilm aus dem Jahr 1977, der unter der Regie von Dr. Harald Reinl entstanden ist. Der Film basiert auf den gleichnamigen Bestseller von Dr. Werner Keller.

Inhalt[Bearbeiten]

Das Grabtuch von Turin

Der Film berichtet darüber, auf welchem Stand die Biblische Archäologie heute ist und welche Erkenntnisse zu Tage gefördert wurden. Der Film mit einer kurzen Vorstellung der Bibel und deren Übersetzungen. Schließlich wird vermutet, das der Garten Eden sich in der Gegend von Eridu befunden haben könnte.

Die Sintflut, wird in fast allen Legenden der Welt erwähnt unter anderem auch im Gilgamesch-Epos wird die Geschichte der Sintflut wiedergegeben, eine erste Lokalisierung der Geschehnisse wurde durch Lehmschichten versucht, allerdings schien das Gebiet für eine solche Katastrophe zu klein zu sein.

Anschließend werden Indizenbeweiße für Abrahams Leben vorgestellt, vor allem die Angabe mehrere Orte, die nach den Verwandten von Abraham benannt wurden stehen im Mittelpunkt. Auch das Leben von Joseph wird genauer beleuchtet, dabei werden auch Indizen für sein Leben vorgestellt.

Weitere Indizen für die Richtigkeit der Bibel konnten auch Ägypten gefunden werden, Moses erlebte wie ein Paraho, sein Volk quälte. Für die Geschichte seine Adoption durch die Tochter des Parahos, wurden außerhalb der Bibel durch verschiedene andere Geschichten über große Retter Indizen gefunden werden. Dabei, kam die Erkenntnis, dass man erst einmal selbst gerettet werden muss, um jemand anders retten zu können. Der Auszug aus Ägypten, beginnt mit einem brennenden Busch. In einem Kloster in der Gegend in der Moses gelebt hat, wurde ein solcher Busch gefunden, der sich auch leicht entzünden kann und sich auf Grund gewisser Öle wieder löschen kann. Des Weiteren wird vermutet, das nicht das Rote Meer sondern ein Schliffmeer für das Wunder der Meeresspaltung verantwortlich war und dass Krieger des Paraho von dem Schliff erdrückt worden sind. Auch das Geschenk des Himmlischen Manas wurde zu erklären versucht.

Schließlich kommen auch David und Salomon in den Mittelpunkt des Films. Für ihre Großtaten und den anschließenden Verfall Israels konnten auch außerbiblische Beweise bei ihren Eroberern gefunden werden.

Schließlich geht der Film auf Jesus Christus ein. Die drei Weisen aus dem Morgenland, haben vermutlich nicht nur einen sondern drei Sterne gesehen, da Nikolaus Kopernikus eine ähnliche Beobachtung beschrieben hat, bei der drei Sterne wie ein heller Fixstern geleuchtet haben. Dieses Phänomen soll im Jahr 7 vor Christus am Himmel zu sehen gewesen sein. Schließlich wird auf seine Wunder eingegangen, die man nicht erklären kann. Sie geschahen alle aus dem Glauben an ihn und Gott heraus. Den Abschluß bildet sein letzter Weg und das Grabtuch von Turin, dass genaustens von Monseñor Ricci vorgestellt wird. Es war nur drei bis vier Tage um die Leiche eines gekreuzigten gewickelt. Ferner zeigt dieses Tuch die in der Bibel beschriebenen Wundmale Jesu auf.

Der Film endet mit einem Zitat von Johann Wolfgang von Goethe, in dem erklärt wird, dass das unerforschbare nicht erforscht werden kann.

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Weblinks[Bearbeiten]