40 Days And Nights

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Filmdaten
Deutscher Titel40 Days And Nights
Originaltitel40 Days And Nights
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr2012
Länge90 Minuten
Stab
RegiePeter Geiger
DrehbuchH. Perry Horton
ProduktionDavid Michael Latt
MusikChris Ridenhour
KameraUlf Soderqvist
Besetzung

40 Days And Nights ist ein US-amerikanischer Endzeit-Katastrophenfilm aus dem Jahr 2012, der von der Filmfirma The Asylum als Direct-to-Video-Produktion veröffentlicht wurde. Der Film entstand unter der Regie von Peter Geiger.[1] Der Film ist eine moderne Variante der biblischen Geschichte rund um die Arche.

Handlung[Bearbeiten]

Die Wüste Sahara versinkt unter den regenerischen Wassermassen, die auf sie hereinbrechen. Das ganze wird von einigen jungen Wissenschaftlern in einem Flugzeug beobachtet, die nicht glauben können was sie sehen. Außerdem sehen sie ein riesiges Schiff, dass sich in Fluten einen Weg sucht und von einer riesigen Welle erfasst wird.

Währenddessen arbeiten in der Hunley Naval Research Facility (Rocky Mountains) der Wissenschaftler John zusammen mit seiner Frau Tessa unter Hochdruck, an der Konstruktion einer Arche. Während sich John um die Triebwerke kümmert, versucht die schwangere Tessa die DNA von mehreren Tierarten zu sichern, die wichtig für das Überleben der Menschheit sein könnten. Allerdings setzt die Katastrophe früher ein, als erwartet und so werden große Teile Amerikas von den Regenstürmen erfasst und versinken.

Der Wissenschaftler Freeman versucht seine Verlobte zu warnen und er erzählt ihr von der Verlosung für die Plätze auf der Arche. Sie flieht mit einigen Freunden aus der Stadt Denver und reist nach Illinois. Auf den Weg dorthin begegnet sie einem alten Mann, der ihnen hilft. Dieser möchte jedoch das sein ganzes Dorf gerettet wird. Gemeinsam reisen sie schließlich nach Illinois und werden von den dortigen Soldaten abgewiesen. Allerdings wird Illinois unter den Wassermassen begraben. Als Admiral Wallace davon erfährt, gibt er ihn ein Los für eine andere Arche und wirft ihn raus.

Fast zur gleichen Zeit, schlägt ein erster Versuch die Triebwerke zu benutzen auf Grund einer falschen Verkabelung fehl, aus diesem Grund muss John zusammen mit Amato in eine militärische Basis einbrechen, um dort das passende Material zu stehlen. Admiral Wallace, der die Verantwortung für das Projekt trägt, bewilligt diesen Einsatz. Kurz darauf gelingt es John und Amato das Material zu stehlen und zur Basis zurückzukehren.

Auch der Transport der DNA verläuft nicht reibungslos, da der Zug in den Rocky Mountains stecken bleibt und von ganze Berghänge von den Wassermassen die Wege zur Station blockieren. Gemeinsam mit Lynn gelingt es ihr einige Proben sicher zu stellen, allerdings verlieren sie auf der Flucht dorthin die Proben von den Bienen. Diese sind verantwortlich dafür das 2/3 aller Nahrungsmittel produziert werden. Aus diesem Grund muss Tessa nochmals mit Lynn raus in die Gefahr der Wassermassen, um einige noch lebende Bienen zu bekommen. Diese leben in einer Höhle, die ebenfalls bald von den Wassermassen begraben werden könnte. Schließlich gelingt es Lynn zusammen mit Tessa einige tote Bienenproben zu bekommen. Allerdings werden ihre Piloten von den Wassermassen fortgespült und so müssen sie in den Rocky Mountains, mit einem Fallschirm abspringen.

Dort werden sie von einigen wolllüstigen Männern angemacht, zu ihrem Glück, werden sie von einem mutigen Mann und seinen Leuten gerettet. Tessa verspricht ihnen sie in der Arche aufzunehmen. Einige Tage später werden auch die Rocky Mountains komplett vom Wasser verschlungen, nachdem auch Denver in den Wassermassen versunken ist. Die Arche startet mit 500 Passagieren und wird mehrere Tage von Kompilikationen wie einer weiteren Fehlfunktion der Triebwerke heimgesucht, bis sie endlich Land sehen kann. In diesem Moment werden sie von Freeman angefunkt, der ihnen davon berichtet das es mehrere Archen geschafft haben.

Hintergrundinformationen[Bearbeiten]

Der Film basiert in groben Zügen auf Roland Emmerichs Blockbuster 2012.[2]

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]