Aladin (Golden Films)

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Filmdaten
Deutscher TitelAladin
OriginaltitelAladdin
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1992
Länge49 Minuten
AltersfreigabeFSK 0
Stab
RegieMasakazu Higuchi
Chinami Namba
DrehbuchJack Olesker, Antoine Galland
ProduktionDiane Paloma Eskenazi
Ron Layton
MusikRichard Hurwitz
John Arrias

Vorlage:Infobox Film/Wartung/Originaltitel existiert nicht als LemmaAladin (englisch:Aladdin) ist ein Direct-to-Video-Zeichentrickfilm der Firma GoodTimes Entertainment. Regie führten Masakazu Higuchi und Chinami Namba. Für den Film wurde der Song Rub the Lamp von Richard Hurwitz und John Arrias komponiert. Der Film basiert auf der Geschichte von Aladin aus den Märchen von Tausendundeine Nacht.

Inhaltsverzeichnis

Handlung[Bearbeiten]

Aladin und seine Mutter leben in ärmlichen Verhältnissen um sich seinen Lebensunterhalt zu verdienen muss er um Arbeit betteln.

Währenddessen besucht ein Magier namens Haseem eine Kräuterhexe namens Ismar. Er möchte erfahren wer sich als würdig erweisen könnte eine Wunderlampe aus einer Zauberhöhle zu holen. Sie verrät ihm gegen die Hälfte von allem was er ihm einbringen wird, dass es sich hierbei nur um Aladin handeln kann. Also stellt sich Haseem bei Aladin als sein Onkel vor und verspricht ihnen ein sorgfreies Leben.

Am nächsten Tag gehen beide in die Nähe der Zauberhöhle und es offenbart sich Aladin, dass dieser Onkel nicht sein Onkel ist. Doch er kann nichts gegen den mächtigen Zauber von Haseem ausrichten und so muss er in die Höhle gehen. Dort erweist er sich als würdig und kann einige Edelsteine und die Wunderlampe mitnehmen. Als Haseem die Lampe haben möchte, weigert sich Aladin und er verschließt die Zauberhöhle. Schließlich befreit er durch Zufall den Dschinni aus der Lampe und wünscht sich nach Hause. So können er und seine Mutter für 3 Jahre ein sorgenfreies Leben führen.

Eines Tages möchte Prinzessin Leila zum Baden fahren und Aladin ist neugierig wie sie überhaupt aussieht. Allerdings gibt es hierbei das Problem, dass jeder getötet wird, der es wagt einen Blick auf Prinzessin zu werfen. Aladin schleicht sich ins Badehaus und verliebt sich in die Prinzessin. Mit einem Beutel voller Juwelen möchte er um die Hand der Tochter des Maharajas anhalten. Doch ihm reicht dieser Beutel nicht, er bittet um 80 Sklaven mit jeweils einem Beutel voller Juwelen. Also nimmt er nach 3 Jahren erstmals die Lampe wieder zur Hand und zaubert die verlangten Beutel hervor. Schließlich heiraten beiden und führen ein glückliches Leben.

Eines Tages kommt ein Lampenhändler in die Stadt, der neue Lampe gegen alte austauscht. Sie geht auf diesen Tausch ein und so entpuppt sich der Händler als Haseem. Er entführt die Prinzessin zusammen mit Aladins Palast nach Afrika. Nachdem Aladin verhaftet wird, meldet sich Ismar und gibt das Geheimversteck von Haseem preis. Aladin reist ihm nach und versucht sie zu befreien. Aladin reist nach Afrika und schleicht sich in seinen Palast. Dort stiehlt er die Lampe und entführt mit Hilfe des Dschinnis den Palast zurück. Dort kommt es schließlich zum Aladins vorläufigen Sieg.

Wieder vergeht etwas Zeit und Prinzessin Leila wird schwanger. Haseem möchte sich für seine Schmach rächen und versucht Aladin zu überlisten. Er verkleidet als Ismar und erzählt der Prinzessin dass sie ein Ei des Vogels Roc benötigen um das Kind vor dem Tod zu bewahren. Aber der Dschinni hält Aladin vor einem tödlichen Fehler ab. Er stellt sich krank und es kommt schließlich zum alles entscheidenden Kampf zwischen Aladin und Haseem.

Hintergrundinformationen[Bearbeiten]

Der Film wurde fast zeitgleich mit den Disney-Film Aladdin in der Reihe Animated Classics veröffentlicht. Der Film könnte somit als Mockbuster bezeichnet werden.

Im Film selbst werden klassische Stücke wie Clair de lune von Claude Debussy und The Carnival of the Animals: Aquarium von Camille Saint-Saëns verwendet.

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]