Auf der Suche nach dem Ultra-Sex

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Filmdaten
Deutscher TitelAuf der Suche nach dem Ultra-Sex
OriginaltitelA la recherche de l'Ultra-Sex
ProduktionslandFrankreich
OriginalspracheFranzösisch
Erscheinungsjahr2015
Länge60 Minuten
AltersfreigabeFSK 16
Stab
RegieNicolas Charlet
Bruno Lavaine
DrehbuchNicolas Charlet
Bruno Lavaine
ProduktionDavid Frenkel
Arno Moria
SchnittNicolas Charlet
Bruno Lavaine
Synchronisation

Französische Originalfassung

  • Nicolas Charlet
  • Bruno Lavaine

Deutsche Fassung

Auf der Suche nach dem Ultra-Sex (Originaltitel: A la recherche de l'Ultra-Sex) ist eine französische Pornofilmparodie des Jahres 2015, die unter der Regie von Nicolas Charlet und Bruno Lavaine entstand. Der Erotikfilm benutzt mehrere zensierte Szenen, die aus verschiedenen Pornofilmen der 1970er, 1980er und 1990er Jahren sowie aus den Actionfilmen Samurai Cop und American Revenge stammen.

Inhaltsverzeichnis

Handlung[Bearbeiten]

Der Film beginnt damit, dass die Menschen auf der Erde von einem Sexvirus befallen werden und nun bei jeder sich bietenden Gelegenheit miteinander Sex haben. Aus diesem Grund beauftragt die nun ebenfalls notgeile Vizepräsidentin die intergalaktische Föderation, nach einer Lösung für das Problem zu suchen. Kapitän Jean Marc Schwanz arbeitet bewußt mit der Crew der Star Steck und den Power Rangers zusammen. Dabei findet er durch Hilfe zweier CIA-Agentinnen heraus, dass ein Ninja-Nazi, mit der Hilfe des Ultra-Sex, die Menschen in die Geilheit versetzt hat. Diese Geilheit nimmt immer bizarrere Formen an, selbst Spielzeuge beginnen untereinander schließlich auch den Beischlaf und eine Frau wird bei der Arbeit im Büro von elektronischen Kabeln vergewaltigt. Aus diesem Grund wird der Humanoide Fred Fönwelle auf die Erde geschickt um dort den geheimnisvollen Ninja-Nazi auszuschalten. Als dieser eine namenlose Nebendarstellerin entführt und von Fred und dessen besten Freund gerettet wird, verfällt auch er der Sexsucht.

Letztendlich gelingt es dem Helden, Ninja-Nazi zu besiegen. Dieser offenbart ihm vor seinem Tod, dass er von dem Roboter Daft-Peunk Robot gestohlen wurde und Kapitän Jean Marc Schwanz löst einen Krieg der Sterne aus, bei der alle Raumschiffe zusammen mit Daft Punked vernichtet werden. Doch eine Rettung der Menschen vor der Sexsucht gibt es nicht …

Hintergrundinformationen[Bearbeiten]

Der Film entstand als Geburtstagsgeschenk durch seine Schöpfer Nicolas Charlet und Bruno Lavaine[1]für ein Jubilium des französischen Senders Canal Plus, das im Jahr 2014 stattgefunden hatte. Für die Grundidee stand Woody Allens Film What’s Up, Tiger Lily? Pate, da er hier Szenen aus dem Film Kokusai himitsu keisatsu: Kagi No Kagi verwendete und mit einer anderen Synchronisation verändert.[2] Für die Produktion des Films sichteten die beiden Schöpfer über zweitausendfünfhündert Pornofilme der 1970er, 1980er und 1990er Jahre und entnahmen hieraus die besten oder verrücktesten Szenen.[3]

Der Film wurde entgegen aller Erwartungen ein französischer Fernseherfolg.[4][5]

Während die französische Fassung von Nicolas Charlet und Bruno Lavaine neusynchronisiert wurde, übernahmen für die deutsche Fassung im Jahr 2018 deren Aufgabe Oliver Kalkofe und Peter Rütten. Der Film hatte am 27. Juli 2018 seine Free-TV-Premiere.

Verwendete Filme[Bearbeiten]

Neben dem bereits erwähnten Samurai Cop wird auch der Film Die Bestie aus dem Weltraum als einer der Hauptfilmhandlungsstränge für die Darstellung der intergalaktischen Föderation verwendet.

Ferner sind im Film Ausschnitte aus folgenden Filmen verwendet worden:

Kritiken[Bearbeiten]

TV Spielfilm schreibt über den Film:

„Sexschnipselsalat zum Staunen und Gackern.[7]

Film-Rezensionen.de schreibt über den Film:

„Sofern man sich nicht durch den unglaublich unwitzigen Trailer abschrecken lässt, hält Auf der Suche nach dem Ultra-Sex tatsächlich einige vollkommen absurde Momente bereit: Besonders stark ist der Film, wenn die Synchronisation die Lächerlichkeit der Situationen thematisiert, besonders hohe Ansprüche im Hinblick auf Logik oder Humor verbieten sich aber von selbst.[8]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]