Die Goggelrobber – Von Männern und Hühnern

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Filmdaten
Deutscher TitelDie Goggelrobber – Von Männern und Hühnern
ProduktionslandDeutschland
OriginalspracheDeutsch
Erscheinungsjahr2011
Länge58 Minuten
Stab
RegieFriedrich Bohnenkamp
ProduktionJochen Dickbertel
MusikBiber Gullatz,
Susanne Piesker
KameraStefan Zeiser,
Klaus Woller
SchnittKaren Bohnenkamp
Besetzung

Wolfgang Wellenreuther, Hans Vorberg, Lothar Large,Harald Ochs, Doris Ochs, Werner Back, Peter Schmidt, Bernd Kramer, Bahri Günkardessler, Gerald Vorberg, Willi Koch, Max Dries (RV Mannheim), Gisela Wellenreuther, Albert Wolf, James "Jimmy" Spellins, Jürgen Tekath u.v.a.m.

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Die Goggelrobber – Von Männern und Hühnern ist ein deutscher Dokumentarfilm von Friedrich Bohnenkamp des SWR von 2010 über den „Geflügel Züchter Verein Mannheim-Feudenheim 1902 e.V.“, kurz „GZV Ma-Feudenheim“, bekannt als Die Goggelrobber.

Die Bezeichnung „Goggelrobber“ bedeutet: „Hahnrupfer“ (das Ausreißen der Federn eines Hahnes). Ob es sich dabei um das kosmetische Entfernen von kleinen Federn vor einer Schönheitsschau oder um die Entfernung aller Federn, nach dem Schlachten zur Zubereitung, handelt, kann man daran jedoch nicht erkennen.

Inhaltsverzeichnis

Handlung[Bearbeiten]

Der Verein wird, mit einigen seiner Mitglieder und Freunden, in kurzen Impressionen und Interviews, über den Zeitraum des Jahres 2010 vorgestellt und mit Humor liebevoll porträtiert.

Dabei werden philosophische Diskussionen zwischen dem, seit 1977 amtierenden, Vorsitzenden Wolfgang Wellenreuther und dem Filmautor Bohnenkamp über die Intelligenz der Hühner ebenso, wie auch die sehr vergnüglichen, im "Mannemer" Dialekt vorgetragenen, Ausführungen des "Larsche Lothar" zur Überfülle seiner angesammelten Trophäen oder seiner ganz eigenen Meinung zur Jugend im Allgemeinen und beim züchterischen Nachwuchs im Besonderen, gezeigt.

Es werden auch anhand einzelner Mitglieder die unterschiedlichsten Züchtertypen und deren Präferenzen dabei vorgestellt.

Verein[Bearbeiten]

Der Verein besitzt in Feudenheim ein eigenes Vereinsgelände von fast einem Hektar, mit 30 Parzellen in bester Mannheimer Lage. Auf dem Gelände befindet sich eine Gaststätte, sowohl für Nichtraucher als auch für Raucher die auch für die Öffentlichkeit, täglich außer montags, zugänglich und geöffnet ist. Ebenfalls steht eine eigene Brutstation für die annähernd 170 Mitglieder, mit einer Kapazität von einigen Tausend Eiern pro Jahr, zur Verfügung. Mitglieder des Vereins bezeichnen ihn als "Bayern München" der Geflügelzuchtvereine.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]


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