Django – Unerbittlich bis zum Tod

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Filmdaten
Deutscher TitelDjango – Unerbittlich bis zum Tod
OriginaltitelIl mio nome è Mallory… “M” come morte
ProduktionslandItalien
OriginalspracheItalienisch
Erscheinungsjahr1971
Länge90 Minuten
Stab
RegieMario Moroni
DrehbuchMario Moroni
ProduktionAttilio Tosato
MusikRoberto Pregadio
KameraGiuseppe Aquari
SchnittOtello Colangeli
Besetzung

Django – Unerbittlich bis zum Tod (Originaltitel: Il mio nome è Mallory… “M” come morte) ist ein 1971 entstandener Italowestern, den Mario Moroni inszenierte. Im deutschsprachigen Raum wurde vor allem die Synchronisation des Films negativ aufgenommen, da der Film hier nur eine Vermarktung auf Video erhielt.

Inhaltsverzeichnis

Handlung[Bearbeiten]

Halbblut Larry Mallory begleitet Colonel Todd Hasper seit einigen Jahren. Da der Colonel seit einiger Zeit unter einer merkwürdigen Krankheit leidet, möchte er sich zur Ruhe setzen und eine Farm kaufen, die einmal Bart Ambler gehört hat. Dieser hatte die Farm damals weiterverkauft und wollte die Farm unbedingt zurückkaufen, allerdings ist ihm der Colonel zuvorgekommen. Kurz darauf versuchen Barts Männer den Colonel brutal zu demütigen, allerdings wird er von Larry Mallory gerettet.

Einige Zeit später erfährt Bart Ambler von dem Kauf und hetzt zusammen mit dem Sheriff mehrere Killer auf Larry Mallory. Larry gelingt es diese Männer in einem fairen Kampf zu töten. Zusätzlich verliebt sich Larry in Barts Schwester Cora. Diese Verbindung nützt Bart dazu, Block Stone einem ehemaligen Angestellten des Colonels auf Larry anzusetzen. Es kommt zu einem brutalen Faustkampf zwischen den beiden Männern, bei dem sich beide schwer verletzen. Bart versteckt Block in einer Scheune und heuert weitere Mörder an.

Diese Mörder töten den Colonel und verletzen den frisch genesen Revolverhelden Mallory. Larry gelingt es die Mörder zu erledigen, allerdings ist Bart immer noch auf freiem Fuß. Barts Schwester entscheidet sich auf die Ranch des Colonels zu gehen und Block gelingt es in die Stadt zurück zu kehren. Block kämpft gegen Bart und beide verlieren ihr Leben, während Cora und Larry ihr neues Leben auf der Farm beginnen.

Hintergrundinformationen[Bearbeiten]

Während der Film in Deutschland erst als Teil der Django-Filmreihe später auf VHS erschien, war der Film in Amerika unter dem Titel My Name is Mallory erschienen.[1]

Kritiken[Bearbeiten]

Die Kritiken zum Film waren vernichtend unter anderem waren folgende Kritiken über den Film zu lesen:

Das Lexikon des internationalen Films sah in dem „dilettantischen“ Film „in jeder Hinsicht eine Zumutung“.[2]

Die Segnalazioni Cinematografiche schreibt über den Film:

„Der Film geht völlig mausgrau entlang den üblichen Standards des Genres[3]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]