Django Nudo und die lüsternen Mädchen von Porno Hill

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Filmdaten
Deutscher Titel Django Nudo und die lüsternen Mädchen von Porno Hill
Originaltitel Brand of Shame
Produktionsland USA
Deutschland
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 1968
Länge 73 Minuten
Stab
Regie Byron Mabe
Drehbuch Gene Radford
David F. Friedman
Produktion Byron Mabe
David F. Friedman
Kamera I. M. Blind
Besetzung

Zusätzliche Szenen:

  • unbekannte Darsteller: Bumsi und Bumso

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Django Nudo und die lüsternen Mädchen von Porno Hill (Originaltitel: Brand of Shame) ist ein US-amerikanischer Erotik-Western des Jahres 1968 der unter der Regie von Byron Mabe entstanden ist. 1970 wurde der Film in Deutschland mit zusätzlichen Szenen veröffentlicht, die nichts mit der Haupthandlung zu tun haben.[1]

Handlung[Bearbeiten]

Die Lehrerin Rachel Clark hat eine Karte zu einer Goldmine in Boon City geerbt. Mit dieser im Gepäck reist mit der Pferdekutsche sie in die Stadt. Ihr gegenüber sitzt der Staatsanwalt Steve Turner, dem sie anvertraut, dass sie ständig von der Liebe träumt. Während dieser Fahrt wird die Kutsche von Banditen angegriffen und Steve Turner kann sie vor schlimmeren schützen. Währenddessen beginnt die lesbische Hotel- und Bordellinhaberin eine neue Affäre mit einer Geliebten.

Als Rachel die Stadt unbeschadet erreicht und die Liebe von Molly abweist, beauftragt sie George den Dorfdeppen damit Rachel ihr Vermögen zu stehlen. Sie weiß nicht, dass George ihr schon die Karte im Auftrag von Craig Benson abnehmen soll. Doch die Sache geht schief und George stiehlt zwar die Karte und das Geld, allerdings vergisst er diese an Craig Benson zu übergeben und vergnügt sich lieber mit einer Prostituierten.

Steve und Rachel suchen gemeinsam nach der Mine und geben sich einer Liebesnacht hin. Schließlich wird Rachel von Craig entführt und Steve wird von seiner alten Geliebten Delilah die mit Craig unter einer Decke steckt abgelenkt. Währenddessen soll Rachel von George vergewaltigt werden, allerdings erfährt Steve noch rechtzeitig von der Intrige und tötet zusammen mit Rachel die Banditen. Gemeinsam finden sie schließlich die Mine.

In den zusätzlichen in Deutschland entstandenen Szenen werden die Abenteuer von Bumsi und Bumso gezeigt die gar nichts mit der Handlung zu tun haben.

Hintergrundinformationen[Bearbeiten]

Der Kameramann hat sich das Pseudonym „I.M. Blind“ ausgedacht und heißt in Wirklichkeit I.C. Freely. Die Deutschen Szenen entstanden unter der Kameraführung von Andreas Demmer.[2] Die meisten Szenen des Films sind wacklig oder mit zu großen Totaleinstellungen versehen. Die Szenen mit Bumsi und Bumso, hingegen haben eine etwas bessere Qualität.[3]

Um den Film zumindest synchrontechnisch zu verbessern wurde, der wurde der mit Schnodderdeutsch ausgestattet, so wurde aus der Figur Steve Turner Django Nudo und aus Boon City die Stadt Porno Hill.[4]

Kritiken[Bearbeiten]

„„Django Nudo“ ist ein hervorragender Partyfilm für aufgeschlossene Filmfans, die sich in heiterer Runde bei reichlich Alkohol und Knabberzeug zusammengefunden haben. Bei einsamer Sichtung ist „Django Nudo“ schon eher hartes Brot.[5]

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]