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Weitere Begriffe: Abspann • Altersfreigabe • Blockbuster • Prequel • Sequel • Neuverfilmung • Filmplakat • Filmtitel

Kuriose Themen: Eintagsfliege • Trinkspiel • Liste der Filme, die als schlecht angesehen werden

Dieter Thomas Heck im Jahr 1971 auf einem Werbeplakat für eine Musikveranstaltung der CDU in Reinickendorf

Dieter Thomas Heck (* 29. Dezember 1937 in Flensburg als Carl-Dieter Heckscher; † 23. August 2018 in Berlin), war ein deutscher Moderator, Schlagersänger, Schauspieler, Showmaster, Produzent und Entertainer.

Heck wurde in Flensburg geboren, doch wenige Wochen nach dessen Geburt wurde der Vater als Verkaufsleiter einer Limonadenfirma nach Hamburg versetzt. Dort überlebte er 1942 als 5-jähriger Junge einen schweren alliierten Bombenangriff auf die Stadt, bei dem er unter einer Kellertreppe von Trümmern verschüttet wurde. Dieses traumatische Erlebnis war ein wesentlicher Grund, dass er anschließend stotterte. Dieses seelische Manko behob er schließlich durch eine Gesangsausbildung, die ihn letztendlich auch zum Schnellsprecher werden ließ, da Heck nun die entsprechenden Atemtechniken kannte.

Nach der Mittelschule absolvierte eine Ausbildung zum Technischen Kaufmann bei der Hamburger Borgward-Generalvertretung und war dort bis zu deren Konkurs als Autoverkäufer tätig, bis diese Konkurs anmelden musste.

Den Einstieg ins Showgeschäft ermöglichte ihm Peter Frankenfeld mit seiner Talentshow toi, toi, toi. Bei dieser trat Heck unter dem Namen „Dieter Heckscher“ auf und stellte seine Version eines Liedes von Peter Alexander vor. Ursprünglich versuchte er eine Gesangskarriere zu starten und nahm unter anderem 1961 bei dem Vorentscheid zum Grand Prix Eurovision de la Chanson, dem heutigen Eurovision Song Contest teil.

1967 erfand er zusammen mit seinem Chef des Saarländischen Rundfunks den Preis Goldene Europa, der regelmäßig im Rahmen einer Fernsehshow präsentiert wurde, um so deutschsprachige Schlagersänger zu ehren. Da Heck beim Saarländischen Rundfunk die erfolgreiche Radioshow Die deutsche Schlagerparade präsentierte, brachte diese Truck Branss auf die Idee, eine Fernsehsendung zu entwickeln. Gemeinsam dessen Moderator entwickelte er ein Konzept für diese Show und reichte das Konzept beim SR ein, dieser lehnte ab und so übernahm schließlich das ZDF vorgelegte Konzept dankbar an und produzierte in der Hauptstadt Berlin die auf diesem Konzept beruhende ZDF-Hitparade: Am 18. Januar 1969 um 18:50 Uhr wurde die Hitparade zum ersten Mal im ZDF ausgestrahlt und nach acht Ausgaben im Jahr 1969 ab 1970 jeweils zwölf Mal jährlich am Samstagabend präsentiert.

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