Ghost Shark – Die Legende lebt

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Filmdaten
Deutscher TitelGhost Shark – Die Legende lebt
OriginaltitelGhost Shark
ProduktionslandVereinigte Staaten
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr2013
Länge83 Minuten
AltersfreigabeFSK 16
Stab
RegieGriff Furst
DrehbuchPaul A. Birkett
Griff Furst (Idee)
Eric Forsberg
ProduktionKenneth M. Badish
Griff Furst
Daniel Lewis
MusikAndrew Morgan Smith
KameraAndrew Strahorn
SchnittMisty Talley
Besetzung
  • Mackenzie Rosman: Ava Conte
  • Dave Randolph-Mayhem Davis: Blaise Shaw
  • Sloane Coe: Cicely Conte
  • Richard Moll: Finch
  • Lucky Johnson: Bürgermeister Glen Stahl
  • Tim Taylor: Deputy Hendricks
  • Shawn C. Phillips: Mick
  • Thomas Francis Murphy: Chief Martin

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Ghost Shark – Die Legende lebt ist ein US-amerikanischer Tierhorrorfilm von Regisseur Griff Furst aus dem Jahr 2013. Die Syfy-Produktion wurde in den USA erstmals am 22. August 2013 ausgestrahlt.

Handlung[Bearbeiten]

Der Film beginnt damit wie zwei Angler an einem Angelwettbewerb mitmachen und hierbei einen besonderen Fisch an der Angel haben, als ihnen allerdings ein Weißer Hai diesen wegfrisst beschließen die beiden gegen den Willen des Bootkapitäns Mr. Conte auf diesen zu schießen und ihn zu töten. Der schwer verletzte Hai flieht mit seinem schwerverwundeten Körper in eine verlassene Höhle, wo er schließlich stirbt. Durch die in der Höhle vorhandene schwarze Magie wird er wieder zum Leben erweckt und kann als durchsichtiger Geisterhai weiter sein Unwesen treiben. Hierfür materialisiert sich der Hai in jeglicher Form von Wasser um zu töten. Zuerst rächt sich der Hai an seinen Peinigern und tötet zusätzlich Mr. Conte.

Kurz darauf möchten Ava und Cicely Conte zusammen mit Mick und Blaise Shaw einen Tag am Meer verbringen. Hierbei erleben sie wie der Geisterhai Blaise Shaw tötet und Ava Conte findet schließlich das verlassene Boot ihres Vaters. Chief Martin von der Polizei geht von einem harmlosen Verschwinden ihres Vaters aus, während er die Geschichte von dem durchsichtigen Hai nicht glaubt. Kurz darauf erscheint der alte Leuchtturmwärter Finch, der Bürgermeister Glen Stahl vor den Sünden der Vergangenheit warnt.

Kurz darauf sterben bei einer Poolparty mehrere Leute und die Polizei vermutet dass der Sohn des Bürgermeisters zusammen mit seinen Partygästen Drogen konsumiert hätten, die zu den Morden geführt hätten. Es sterben weitere Bewohner der Stadt. Schließlich beschließt Ava Conte den Leuchtturmwächter Finch aufzusuchen und findet hierbei heraus, dass der Hai ein böser Geist ist, der durch die Höhle nicht in die Hölle gehen konnte. Um sich von diesem Geist zu befreien stiehlt Finch aus einem Museum ein altes Beschwörungsbuch. Dort findet er heraus, dass der Geisterhai mit einem Gegenstand getötet werden kann, mit dem er getötet wurde. Im Museum hingegen stirbt der Sohn des Bürgermeister und dieser zwingt Chief Martin dazu mit ihm den Hai zu jagen. Der Geisterhai tötet beide.

Ava berührt den Hai mit einer Pfeilspitze und löst ihn auf. Als Finch von dem Hai wieder gebissen wird, entscheidet sich Ava dafür die Höhle in die Luft zu jagen, aber Finch hat etwas dagegen. Schließlich besinnt er sich, nachdem er davon erzählt dass er seine Ehefrau getötet hat und das ihr Geist sich in der Höhle befunden hat. Er hilft Ava dabei die Höhle die Luft zu sprengen, verliert hierbei allerdings sein Leben.

Hintergrundinformationen[Bearbeiten]

Der Film wurde im Zuge des Erfolges von Sharknado – Genug gesagt! im Auftrag des Senders Syfy produziert. Der Film hatte Anleihen aus dem Film Der weiße Hai und entstand unter der Regie von Griff Furst, der für den Sender mehrere Filme realisierte.[1]

2014 wurde mit Ghost Shark 2: Urban Jaws eine Fortsetzung gedreht, die nichts mit dem Original zu tun hat.[2]

Kritiken[Bearbeiten]

Schlombies Filmbesprechungen schreibt über den Film:

„Die Streifen meist selbst in besserer Variation den Bereich der Langeweile, „Ghost Shark“ passiert dies nie. Sicher ist er nicht vergleichbar mit dem Ergebnis einer Kinoproduktion a la Ajas „Piranha“, aber Spaß genug um ihn beizeiten ein zweites Mal in den Player zu schieben macht der hier besprochene Film definitiv. Außerdem freue ich mich jetzt schon auf den bereits erschienenden „Ghost Shark 2“.[3]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]