How much Wood would a Woodchuck chuck

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Filmdaten
OriginaltitelHow Much Wood Would a Woodchuck Chuck
ProduktionslandDeutschland
OriginalspracheEnglisch/Deutsch
Erscheinungsjahr1977
Länge45 Minuten
Stab
RegieWerner Herzog
DrehbuchWerner Herzog
ProduktionWerner Herzog
KameraThomas Mauch
SchnittBeate Mainka-Jellinghaus
Besetzung
  • Werner Herzog
  • Steve Liptay
  • Ralph Wade
  • Alan Ball
  • Abe Diffenbach

How Much Wood Would a Woodchuck Chuck ist ein deutscher Dokumentarfilm aus dem Jahr 1977 über die 13. World Livestock Auctioneer Championship in New Holland, Pennsylvania. Regie führte Werner Herzog, der auch der den Film mit seinem Unternehmen der Werner Herzog Filmproduktion und dem Süddeutschen Rundfunk produziert hat.

Inhalt[Bearbeiten]

Werner Herzog interviewt zuerst die Sieger der Weltmeisterschaft wie Ralph Wade, unter anderem das Gedicht How much Wood would a Woodchuck chuck in einer wahnsinnig schnellen Sprechsicherheit aufsagen kann. Der Film begleitet die Auktionatoren auf ihren Weg zum Titel. Hierbei wird zuerst die Anreise gezeigt, die von dem Lied Take Me Home, Country Roads begleitet wird.

Später wird der Wettbewerb gezeigt, bei dem auf Rinder geboten wird und die Auktionatoren mit schnellsten Möglichkeiten, die Gebote vermerken. Abschließend wird die Siegerehrung gezeigt bei der unter anderem Ralph Wade den Hauptpreis gewinnt.

Hintergrundinformationen[Bearbeiten]

Werner Herzog bezeichnet die schnelle Art und Weise eines Auktionators zu sprechen als "the last poetry possible, the poetry of capitalism.(die letzte mögliche Poesie, die Poesie des Kapitalismus.)[1]

Das vorgetragene Gedicht aus dem Anfang des Films How Much Wood Would a Woodchuck Chuck? ist ein populärer amerikanischer Zungenbrecher, die Frage erhält die Antwort:"[A] woodchuck would chuck all the wood he could chuck, If a woodchuck could chuck wood!"[2][3]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. DVD audio commentary for Stroszek
  2. Thomas A. Green Folklore: An Encyclopedia of Beliefs, Customs, Tales, Music, - 1997 "Sometimes, tongue twisters utilize elaborate sound inversions in complex juxtapositions—for example, “How much wood would a woodchuck chuck if a woodchuck could chuck wood?” "
  3. Edward W. Mumford, compiler, Smiles in Rime (1904).