Menschenliebe (Film)

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Filmdaten
OriginaltitelMenschenliebe
ProduktionslandDeutschland
OriginalspracheDeutsch
Erscheinungsjahr2010
Länge78 Minuten
Stab
RegieAlexander Tuschinski
DrehbuchAlexander Tuschinski
ProduktionAlexander Tuschinski
KameraAlexander Tuschinski
Matthias Kirste
Joachim Sommer
SchnittAlexander Tuschinski
Besetzung

Menschenliebe ist ein deutscher Spielfilm aus dem Jahr 2010 unter der Regie von Alexander Tuschinski. Er hatte im Dezember 2010 Premiere in Stuttgart.[1][2] Der Film wurde auf internationalen Festivals aufgeführt und prämiert, zusätzlich in verschiedenen Kinos und bei anderen Veranstaltungen in Deutschland gezeigt[3][4] und im Jahr 2013 im Internet veröffentlicht.[5]

Inhaltsverzeichnis

Handlung[Bearbeiten]

Der Film handelt von Arnold Richter, einem jungen Physikstudenten, der klassische Musik und insbesondere Mozarts Oper Don Giovanni liebt. Weil er introvertiert und schüchtern ist, hat er Schwierigkeiten, eine Freundin zu finden. Eines Tages trifft er auf einen Mann, der ihn an Don Giovanni erinnert und ihm beibringt, jede Frau in zwei Minuten zu verführen. Doch je mehr Arnold dessen Ratschlägen folgt, desto surrealistischer wird seine Welt.[6]

Motive[Bearbeiten]

Klassische Musik[Bearbeiten]

Arnold, der Protagonist von Menschenliebe, mag klassische Musik und erwähnt zu Beginn des Films, dass er am Vortag eine Aufführung seiner Lieblingsoper Don Giovanni besuchte Daher gibt es in Menschenliebe zahlreiche Anspielungen auf klassische Musik, und im Soundtrack kommen zahlreiche klassische Musikstücke vor. Zu Beginn des Films sind sie oft Orchester-Aufnahmen, die im Laufe der Handlung allmählich von Aufnahmen am Synthesizer abgelöst werden, während Arnolds Welt immer surrealistischer wird.

Opern[Bearbeiten]

Der Soundtrack von Menschenliebe beinhaltet viele Stücke aus Mozart-Opern: Der Film beginnt mit der Ouverture zu Hochzeit des Figaro. Die Anfangsszene von Jean-Pierre Ponnelles Verfilmung der Oper inspirierte Tuschinskis Kameraführung und Schnitt für den Anfang der Szene, und er hatte seit seiner frühen Jugend geplant, einmal einen Film so zu beginnen. Die Anfangssequenz des Films, die zur Musik geschnitten ist, ist eine Art "Ouverture", da in ihr zahlreiche Elemente kurz auftauchen, welche im späteren Verlauf der Handlung eine Rolle spielen: Arnolds Manuskripte; ablehnende Liebesbriefe von Frauen; Konstantin, der eine Frau küsst; sowie viele weitere Dinge.[7]

Als Arnold später im Film Konstantin das erste Mal trifft, erklingt instrumental der Anfang der Arie voi che sapete aus Nozze di Figaro. Die Arie behandelt die Sehnsucht eines jungen Mannes nach Liebe und Frauen, was thematisch zum Dialog zwischen Arnold und Konstantin passt. Während Konstantin in der Bar eine Frau verführt um Arnold seine Techniken zu demonstrieren, wird eine Instrumentalversion von Das Klinget so Herrlich aus der Zauberflöte gespielt. In dieser Arie wird in der Oper der Klang eines Glockenspiels besungen - die Szene im Film ist damit eine ironische Referenz auf die Oper: So wie das Glockenspiel in der Zauberflöte einige Menschen betört, betört nun Konstantins Flirt eine junge Frau.

Gegen Ende des Films werden immer mehr Stücke aus Don Giovanni im Soundtrack eingebaut, was impliziert, dass Konstantin Don Giovanni sei: Als Konstantin Arnold zeigt, wie man in der Uni erfolgreich flirtet, erklingt die Arie Deh Vieni Alla Finestra instrumental. In der Oper versucht Don Giovanni in dieser Arie eine junge Frau zu verführen. Im Film verführt Arnold dazu eine Frau während Konstantin ihm die Worte dafür eingibt. Als Konstantin später in der Mensa am Klavier sitzt, spielt er ein Menuett aus Don Giovanni. Später singt er einen Song der die Musik der Arie Fin Ch'Han Dal Vino verwendet, um Umstehende zu seiner Party einzuladen. In der Oper behandelt die Arie Don Giovannis Vorbereitungen zu einem großen Fest. Vor der Party unterhalten sich Arnold und Konstantin in Arnolds Wohnung zur Musik von Gia La Mensa e Preparata, dem Anfang des Finales von Don Giovanni. So wie Don Giovanni in der Oper sitzt Konstantin dazu an einem Tisch und unterhält sich angeregt, während er isst und trinkt. Während dem Anfang der großen Party bei Arnold, die darauf folgt, erklingt instrumental Riposate, vezzose ragazze. Diese Arie spielt in der Oper auch während einer großen Feier.

Instrumentalmusik[Bearbeiten]

So wie Mozarts Opernmusik wird auch klassische Instrumentalmusik (meist von Beethoven) oft im Film verwendet. Diese ist meist thematisch mit den Szenen verbunden, zu denen sie gespielt wird:

Während Arnolds frustrierendem Date in einem idyliischen Park bei einem See erklingt der zweite Satz von Beethovens sechster Sinfonie. Dieser Satz wurde von Beethoven "Szene am Bach" genannt. Während Arnolds frustrierendem Spielenachmittag bei einer Studentenverbindung erklingt eine elektronisch verzerrte Version der Großen Fuge, um Arnolds instabilen Gemütszustand aufzuzeigen. Nach der Szene geht Arnold alleine durch einen Park und macht immer wieder Pausen, um die Umgebung zu beobachten. Währenddessen erklingt der zweite Satz von Schuberts neunter Sinfonie. Immer, wenn das zweite Thema des Satzes erklingt, setzt sich Arnold und betrachtet die Umgebung.

Direkt bevor Konstantin die 18-jährige Schülerin verführt erklingt der Anfang des dritten Satzes von Niccolò Paganinis erstem Violinkonzert. Dies könnte als ironische Anspielung auf Paganinis Ruf als Verführer gesehen werden.

Beethovens neunte Sinfonie kommt mehrfach im Film vor: Während Konstantin Arnold zeigt, wie man sich nicht für die Meinung anderer Leute interessiert (indem er sie schubst und beleidigt) erklingt der fröhliche Satz aus dem Finale der Sinfonie mitsamt dem folgenden Choreinsatz als ironischer Kontrapunkt zum Bild. Am Ende des Films, als Arnold zwei Frauen verführt, wird dieser Marsch noch einmal wiederholt. Als Konstantin zum Schluss den Film zurückspult um das Ende etwas erfreulicher zu machen, singt er den ersten Gesangeinsatz des Finales in elektronisch verzerrter Form, und während des Abspanns erklingt das Finale der Sinfonie weiter bis zum Schluss.

Multiple Persönlichkeiten[Bearbeiten]

In Menschenliebe erscheint Konstantin als Arnolds Alter Ego. Dies wird im Film von Beginn an oft angedeutet:

Arnold erzählt zu Beginn des Films, dass er am Vortag eine Aufführung von Don Giovanni besucht hatte. In der Eröffnungssequenz beobachtet während er auf die Straßenbahn wartet, wie Konstantin eine Frau küsst. Von Beginn des Films bis zu dem Punkt, an dem Arnold Konstantin das erste Mal persönlich spricht, nimmt der Schnitt sein Erscheinen vorweg: Immer, wenn Arnold in einer frustrierenden Situation ist und nach außen ruhig bleibt, erscheinen kurze Einstellungen in denen Konstantin brutal seinen Frust an der Umgebung auslässt. Durch den Schnitt wird suggeriert, dass Konstantin Arnolds personifizierter Frust ist. Regisseur Alexander Tuschinski beschreibt konstantin als ein "wildes Tier, dass sich nicht an soziale Normen hält, sondern sich einfach nimmt was es will - aber auf charmante Art".

Eine mögliche Interpretation könnte sein, dass Arnold auf seinem Weg zur Universität in der Haltestelle einen Mann beobachtet, der eine Frau küsst, und nachher seinen Fantasien das Gesicht dieses Passanten und das Verhalten des Don Giovanni gibt. Daraus würde er sich einen Menschen zusammenstellen, der so ist, wie er gerne wäre. Allerdings könnte der küssende Mann auch schon zu Beginn tatsächlich Konstantin sein, von Anfang an erschaffen in Arnolds Fantasie.

Produktion[Bearbeiten]

Quelle:[8]

Überblick[Bearbeiten]

Der Film gilt als No-Budget-Film, da alle Beteiligten ohne Bezahlung mitwirkten. Für die meisten der 46 mitwirkenden Darsteller war Menschenliebe ihre erste Rolle. Alexander Tuschinski produzierte den Film, während er daneben an der Hochschule der Medien studierte.[6]

Tuschinski sieht diesen Film als ersten einer Trilogie der Rebellion (Trilogy of Rebellion) - bestehend aus drei sehr verschiedenen Spielfilmen welche durch gleiche Gedanken und Ideen miteinander verknüpft sind, obwohl sie jeweils eine eigene Geschichte mit separaten Charakteren erzählen: Menschenliebe, Break-Up und Timeless.[9]

Entwicklung[Bearbeiten]

Alexander Tuschinski schrieb im Oktober 2008 die ersten Entwürfe für das Drehbuch, in den ersten Wochen seines Studiums an der Hochschule der Medien. Im Drehbuch verarbeitete er viele Beobachtungen seines Studentenlebens. Die ersten zwei Szenen, die er schrieb, waren das erste Treffen zwischen Arnold und Konstantin in der Bar, sowie die Informatik-Veranstaltung zu Beginn des Films. Da Tuschinski direkt davor die absurde Komödie Killer-Eichhörnchen produziert hatte, wollte er zunächst lieber als Kontrast einen dramatischen, philosophischen Film in einem post-apokalyptischen Szenario drehen. Während er parallel an den Drehbüchern zu Menschenliebe und dem anderen Film arbeitete, erkannte er, dass er den leichteren, satirischeren Stil von Menschenliebe bevorzugte. Er schrieb die fertige Fassung des Drehbuches in den ersten beiden Dezemberwochen des Jahres 2008. Viele Szenen schrieb er, während er klassische Musk hörte, und oft verwendete er die entsprechenden Stücke dann auch im fertigen Film zur Untermalung. Die Szene in der Studentenverbindung basiert auf einer Szene, welche Tuschinski in einem (noch nicht realisierten) Drehbuch über einen jungen Komponisten 2007 schrieb, und er schrieb sie etwas um, damit sie in die Handlung von Menschenliebe passt. Bis der Dreh im März 2009 begann, erkundete Tuschinski mögliche Drehorte an Wochenenden und Pausen während Uni-Tagen. Er selbst sieht den Film O Lucky Man! als eine wichtige Inspirationsquelle für die Stimmung in Menschenliebe, da in beiden Filmen ein junger, fast schon naiver Protagonist in verschiedene Situationen gezogen wird. Allerdings unterscheidet sich die Handlung der beiden Filme deutlich.

Casting[Bearbeiten]

Die Suche nach dem Hauptdarsteller für die Rolle des Arnold Richter gestaltete sich laut Tuschinski als Herausforderung: Viele Sequenzen im Film sind surrealistisch und absurd, und der Hauptcharakter sollte dies kontern indem er selbst in den verrücktesten Situationen "normal" und sympathisch erscheint. Aus mehreren Kandidaten wählte der Regisseur schließlich Sebastian B., der schon in einigen anderen Kurzfilmen des Regisseurs vor Menschenliebe mitgespielt hatte. Die anderen großen Rollen waren überwiegend Schauspielanfänger. Einige kleinere Rollen wurden am Tag vor dem jeweiligen Dreh erst gecastet.

Dreh[Bearbeiten]

Der Dreh begann Ende März 2009, und der letzte Drehtag war am 1. September des gleichen Jahres. Die erste Szene war Arnolds trauriger Gang durch den Park, und die letzte Konstantins Verführung des Punk-Mädchens. Da die meisten Schauspieler und Mitwirkenden zum Zeitpunkt des Drehs Studenten waren, fanden Drehs oft am Wochenende statt, damit sie Zeit hatten. Während er das Drehbuch schrieb hatte Tuschinski bereits geplant, dass sehr wenige Figuren in allen Szenen auftauchen würden, damit viele kleinere Rollen leichter und spontaner gecastet werden könnten und nicht an mehreren Tagen dabei sein müssten. Menschenliebe ist das erste Mal, dass Matthias Kirste als Kameramann bei einem Film des Regisseurs mitwirkte - seitdem führte er Kamera in fast alle seinen Filmen.

Schnitt[Bearbeiten]

Die meisten Szenen schnitt Tuschinski in der Nacht nach dem jeweiligen Dreh. Für ihn ist diese Arbeitsmethode wichtig, da er während des Drehs im Kopf eine Liste aller Einstellungen und möglicher Schnitte hat, und gerne schneidet wenn die Einstellungen und Takes noch frisch in seinem Gedächtnis sind. Daher war der erste Rohschnitt des gesamten Films schon Mitte Oktober 2009 fertig. Während der nächsten Monate wurden die Musikrechte geklärt. Im ersten Rohschnitt gab es zwei eigens für den Film geschriebene Songs. Einer davon beschreibt Arnolds Online-Dating-Erfahrung auf ironische Art und Weise. Um dem Film mehr Tempo zu geben, schnitt Tuschinski diese Szene nach dem ersten Rohschnitt aus dem Film und ersetzte sie mit einer experimentellen "Stream-Of-Consciousness"-Montage.[10]

Veröffentlichung[Bearbeiten]

Die private Premiere eines Rohschnitts für Darsteller und Mitwirkende fand im Dillmann-Gymnasium in Stuttgart im Januar 2010 statt, und die erste öffentliche Aufführung war im Dezember des gleichen Jahres. Zum Zeitpunkt der Uraufführung von Menschenliebe hatte Tuschinski schon mit dem Dreh seines nächsten Projekts Break-Up begonnen.

2011 und 2012 führten verschiedene internationale Festivals den Menschenliebe auf und zeichneten ihn aus. Im Juni 2013 erschien er online.

Zitate über den Film[Bearbeiten]

„Wir empfehlen dringend, dass Sie sich 'Menschenliebe' anschauen. Der Film wechselt brilliant zwischen dramatischem Realismus und pythonesker, absurder Komödie.“

„Alexander Tuschinskis geniale Komödie (...) erinnert auf bestmögliche Art an das Frühwerk von Woody Allen.[12] Einer der besten Filme, welchen wir je beim IFS gezeigt haben.[13]

Independent Filmmakers Showcase Hollywood, über "Menschenliebe"

„Ein Film von Stil und Verstand.“

„Die kafkaeske Geschichte (...) kam beim Fachpublikum offenbar gut an.“

„Menschenliebe ist der "Samen", aus dem meine anderen Werke wuchsen, sozusagen eine "Ouverture". Er wird wahrscheinlich immer eins meiner besten Werke sein.“

Alexander Tuschinski, Essay über seine "Trilogie der Rebellion" aus dem Jahr 2015[16]

Preise[Bearbeiten]

Menschenliebe hat folgende Preise gewonnen:

Zusätzlich lief der Film bei folgenden Festivals im Wettbewerb:

Fußnoten[Bearbeiten]

  1. IMDB-Seite of "Menschenliebe".. Abgerufen am 18. April 2014. .
  2. Artikel auf der Website der Hochschule der Medien, Stuttgart.. Abgerufen am 18. April 2014. .
  3. Uni-Film: Programmheft für Vorführung im Mai 2012.. Abgerufen am 18. April 2014. .
  4. Stuttgarter Zeitung: Artikel, in welchem Vorführungen in Stuttgarter Stadtteil-Kinos erwähnt werden.. Abgerufen am 20. November 2014. .
  5. Offizieller Vimeo-Upload von Menschenliebe.. Abgerufen am 20. November 2014. .
  6. 6,0 6,1 Stuttgarter Zeitung: Artikel über den Film von Benjamin Schieler.. Abgerufen am 20. November 2014. .
  7. Alexander Tuschinski: Audio-Kommentar auf der DVD von Menschenliebe.
  8. Making Of Dokumentation über Menschenliebe. Die meisten Dinge im "Produktion"-Abschnitt benutzen diese Dokumentation als Primärquelle.. Abgerufen am 13. März 2016. 
  9. Alexander Tuschinski: Offizielle Website - Artikel über die Trilogie der Rebellion.. Abgerufen am 21. August 2015. .
  10. Youtube: Gelöschte Szene aus Menschenliebe - Song "Internet-Liebe".. Abgerufen am 13. März 2016. 
  11. Programmheft des Hollywood Reel Independent Film Festival 2012, auf der offiziellen Website. Original-Zitat: "We recommend strongly that you see (...) Menschenliebe. This film brilliantly shifts between dramatic realism and Pythonesque absurdist comedy.". Abgerufen am 18. November 2014. .
  12. IFS Programm, März 2012. Original-Zitat: "Alexander Tuschinski's work of comedic genius (...) resembles the early work of Woody Allen in the best possible way.". Abgerufen am 18. November 2014. .
  13. IFS: Programmheft für Vorführung im November 2012. Originalzitat: "One of the best films whe have ever screened at IFS". Abgerufen am 18. November 2014. .
  14. Zitiert auf Offizieller Website. Originalzitat: "a film of style and wit". Abgerufen am 20. November 2014. .
  15. Artikel in der Stuttgarter Zeitung über Tuschinskis Arbeiten. Abgerufen am 20. November 2014. .
  16. Alexander Tuschinski: Offizielle Website - Artikel über die Trilogie der Rebellion (Englisch). Originalzitat: "Menschenliebe is the "seed" from which my other works grew, so to say, an "overture". (...) It will probably always be among my best works.". Abgerufen am 13. März 2016. .
  17. Hollywood Reel Independent Film Festival: Artikel auf offizieller Website des Festivals.. Abgerufen am 20. November 2014. .
  18. Park City Film Music Festival - Offizielle Website: Liste von Preisträgern. Abgerufen am 20. November 2014. .
  19. Liste der Gewinner 2011 auf der Website der California Film Awards.. Abgerufen am 20. November 2014. .
  20. Nevada Film Festival - Offizielle Website: List der Gewinner 2011.. Abgerufen am 20. November 2014. .
  21. Honolulu Film Awards - Offizielle Website: Liste der Gewinner 2012.. Abgerufen am 20. November 2014. .
  22. Hochschule der Medien: Artikel über "Menschenliebe".. Abgerufen am 18. November 2014. .
  23. Independent Filmmakers Showcase - Offizielle Website: Programmheft 2012.. Abgerufen am 18. April 2014. .
  24. Hochschule der Medien: Artikel über die Aufführung.. Abgerufen am 18. April 2014. .
  25. Independent Days Karlsruhe: Offizielles Programm 2011.. Abgerufen am 18. April 2014. .
  26. Berlin Independent Film Festival: Liste der Filme 2013.. Abgerufen am 18. April 2014. .
  27. Hochschule der Medien: Artikel über den Film.. Abgerufen am 18. April 2014. .

Weblinks und Quellen[Bearbeiten]