Pterodactyl – Urschrei der Gewalt

Aus Film-Wiki
Wechseln zu: Navigation, Suche
Filmdaten
Deutscher TitelPterodactyl - Urschrei der Gewalt
OriginaltitelPterodactyl
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr2005
Länge89 Minuten
AltersfreigabeFSK 18
Stab
RegieMark L. Lester
DrehbuchMark Sevi
ProduktionDana Dubovsky
Mark L. Lester
MusikJohn Dickson
Besetzung

Vorlage:Infobox Film/Wartung/Originaltitel existiert nicht als Lemma

Pterodactyl - Urschrei der Gewalt ist ein US-amerikanischer Monsterfilm aus dem Jahr 2005, der exklusiv als Fernsehfilm für den Sci Fi Channel produziert wurde. Der Film feierte seine Erstausstrahlung am 27. August 2005.

Handlung[Bearbeiten]

An der türkisch-armenischen Grenze werden einige Jäger von einigen Pterodactylusen angegriffen und getötet. Genau in dieser Gegend möchte Paläontologe Prof. Michael Lovecraft zusammen mit Kate Heinlein eine Expedition unternehmen um dort einen Vulkan nach fossilen Funden zu durchforsten. Hierbei wird er von einigen jungen Studenten begleitet, die für diese Expedition nicht geeignet sind. Besonders hervorzuheben ist hierbei Angie Lem, die eigentlich eine verwöhnte Göre ist und hohe Ansprüche stellt, da ihr Vater diesen Ausflug bezahlt. In dieser Region treibt sich auch ein amerikanisches Militärkommando herum, dass von Captian Bergen angeführt wird. Sie sind auf der Suche nach einem brutalen Terroristen, der mehrere Soldaten auf dem Gewissen hat. Er soll vor ein Militärgericht gestellt werden. Nachdem ihm die Festnahme gelingt, versucht er aus dem Wald zu fliehen.

Kurz darauf wird Angie beim Baden von einem Pterodactylus angegriffen, es gelingt zu fliehen. Allerdings wird einer ihrer Studienkollegen von diesem Flugsaurier verschleppt und getötet. Als sie diese Geschichte Professor Lovecraft berichtet, glaubt er ihr kein Wort, da seine schlechteste Studentin ist. Als sie allerdings auf ihrer Weiterfahrt ebenfalls von den Flugsauriern angegriffen werden, ist Professor Lovecraft von der Wahrheit überzeugt und gibt mit dem Auto kräftig Gas. Allerdings überhitzt sich der Motor und bleibt stehen. Ihnen kommen einige Terroristen entgegen, die Kate Heinlein vergewaltigen möchten. Zu ihrem Glück, tötet Captain Bergen die Terroristen und einige Flugsaurier.

Sie schließen sich der Söldnergruppe an und erleben, wie fast alle Studenten und fast alle Soldaten von den Flugsauriern getötet und gefressen werden. Obwohl sie zahlreiche Flugsaurier töten, als Kate Heinlein ebenfalls von den Biestern entführt wird, beschließt Professor Lovecraft sie zu retten. Kate wird in ein Nest verschleppt und sieht, wie ein Soldat bei lebendigen Leib von dessen Babies aufgefressen wird. Sie kann sich retten, indem sie Funkkontakt mit Professor Lovecraft und Captain Bergen aufnimmt.

Bei der Rettungsaktion wird auch der Terrorist und Captain Bergen getötet, während Kate Heinlein zusammen mit Professor Lovecraft den letzten Flugsaurier töten können und die Gegend verlassen. Im Vulkan selbst befindet sich allerdings eine Tyrannosaurus-Familie die gerade Nachwuchs hat.

Hintergrundinformationen[Bearbeiten]

Die Namen der Protognisten des Films beziehen sich auf folgende Schriftsteller:

Kritiken[Bearbeiten]

Christian Mester von der Webseite bereitsgesehen.de schreibt über diesen Film folgendes:

„Pterodactyl (das P wird nicht betont, also Tero-Dack-Tül) ist genau das, was man schon beim Titel vermuten würde: billiger, völliger Blödsinn. Aber bitte, was erwartet man von einem Streifen, in dem Coolio einen Soldaten spielt?... Pterodactyl - Urschrei der Gewalt ist ein Urschrei des Schwachsinns, aber immerhin Coolios zweitbester Film.[2]

Die Webseite Tierhorror.de schreibt über diesen Film:

„Der Film ist von vorne bis hinten der reinste Blödsinn. Ich muss jedoch gestehen, dass ich den Film recht spaßig fand. Immerhin geht es von Anfang an ordentlich zur Sache, und Langeweile kommt eigentlich auch keine auf. Wer trashige Tierhorror-Filme mag, kommt hier voll auf seine Kosten.[3]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]