Renee Pornero

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Renee Pornero

Renee Pornero (* 24. Oktober 1979 in Graz) ist eine österreichische ehemalige Erotik- und Pornodarstellerin, sie tritt unter anderem auch als Manu Babe, Manuela oder Rene Pornero auf.

Leben[Bearbeiten]

Schon während der Matura (HLW) begann Pornero, in der Pornobranche Fuß zu fassen. Das entsprechende Posing eignete sie sich in den vorangegangenen drei Jahren an, in denen sie als Model tätig war. Im Oktober 2001 nahm sie an einem Casting der Firma Videorama teil, um die Nachfolge von Gina Wild anzutreten. Trotz ihrer für Pornodarstellerinnen untypischen Art wurde sie umgehend für einige Produktionen engagiert. Durch ihre zahlreichen Fernsehauftritte in Sendungen wie Wa(h)re Liebe erlangte Pornero schnell Bekanntheit.

Im November 2002 verschlug es Pornero nach Los Angeles, wo im San-Fernando-Tal („Porn Valley“) der Mittelpunkt der US-amerikanischen Pornoindustrie beheimatet ist. Mittlerweile hat sie über 200 Filme gedreht, wobei diese zum Großteil in den Vereinigten Staaten verfilmt wurden und thematisch in das Genre des Gonzo-Films einzuordnen sind.

Pornero ist bekannt für ihre Vorliebe für Analverkehr und Interracial-Szenen. Ihr öffentliches Outing dazu in der Howard Stern Show verhalf ihr zu einer Extra-Portion Ruhm. Häufig findet man sie auch in Fetisch-Produktionen, wo sie die Domina oder auch die Sklavin mimt. Aufgrund ihres Hanges zum Independentfilm fand sie zusätzliche Anhänger durch ihre Hauptrolle in Vegetarierinnen zur Fleischeslust gezwungen Teil II (Bertucci, X-Rated).

Ihre Filmpartner waren neben vielen anderen Louisa Lamour, Conny Dachs, Nikita Denise, Steve Holmes, Katja Kassin, Katsuni, Taylor St. Claire, Steven St. Croix.

Bemerkenswert ist auch Porneros Engagement im Internet. Seit 1999 ist ihre offizielle Website online, zusätzlich betreibt sie noch einen Internetshop, über den sie unzensierte Filme sowie Sexspielzeug vertreibt. Am populärsten sind allerdings ihr Forum sowie ihr Weblog. Alle Webprojekte werden von Pornero persönlich gestaltet und administriert. Mittlerweile ist die gegenwärtig in Wien wohnhafte Grazerin nach Österreich zurückgekehrt und arbeitet an eigenen Produktionen.

Pornero ist die bekannteste aus Österreich stammende Darstellerin und teilt sich die Lorbeeren mit den zwei männlichen österreichischen Darstellern Mick Blue und Markus Waxenegger, die ebenso internationale Erfolge verzeichnen konnten.

2006 spielte sie in dem Horrorfilm Exitus Interruptus – Der Tod ist erst der Anfang die Hauptrolle bei dem Andreas Bethmann Regie führte und 2008 dessen Nachfolger Exitus II: House of Pain.

2005 gewann Pornero den Eroticline Award (vormals Venus Award) als Beste Darstellerin Europas. Im Jahr 2007 wurde sie erneut in der Kategorie „Beste Darstellerin Deutschland“ nominiert. Der 2007 veröffentlichte Film „Viennese“ war ihr Regiedebüt.

2008 gab sie bekannt, mit dem Drehen von Pornos aufzuhören.

Filmografie[Bearbeiten]

Schauspielerin:

  • 2006: Exitus interruptus - Der Tod ist erst der Anfang
  • 2008: Exitus II: House of Pain

Regisseurin:

  • 2007: Viennese
  • 2007: Sextape
  • 2008: In Bed with Tyra
  • 2009: Little Josefine

Drehbuchautor:

  • 2007: Viennese

Weitere Auftritte:

Archivmaterial:

  • 2001: Das Beste aus Teeny Exzesse 8
  • 2004: Magmas superheisse Star Revue
  • 2005: Assfensive 3

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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