Rumpelstiltskin

Aus Film-Wiki
Wechseln zu: Navigation, Suche
Filmdaten
OriginaltitelRumpelstiltskin
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1995
Länge87 Minuten
AltersfreigabeFSK 18
Stab
RegieMark Jones
DrehbuchMark Jones
Joe Ruby
ProduktionRuby-Spears Productions
MusikCharles Bernstein
KameraDouglas Milsome
SchnittChristopher Holmes
Besetzung

Rumpelstiltskin ist ein US-amerikanischer Horrorfilm aus dem Jahr 1995, der unter der Regie von Mark Jones entstanden ist. Der Film basiert auf dem populären Märchen Rumpelstilzchen.

Inhaltsverzeichnis

Handlung[Bearbeiten]

 
Max Grodénchik übernahm die Rolle der bösen Märchenfigur

In den 1400er Jahren wird Rumpelstilzchen von einem wütenden Mob verfolgt, er hat das Kind der Königin geraubt. Mit der Hilfe seines Namens und dem Zauber einer Magierin gelingt es ihnen diesen kleinen Mann zu besiegen und in einen Stein zu verwandeln. Dieser Stein wird ins Meer geworfen und über Jahrhunderte vergessen.

In den 1990er Jahren erwartet Shelly Stewart ein Kind. Sie ist glücklich mit Russell Stewart verheiratet, der bei einem Einsatz erschoßen wird. Kurz darauf kommt das Baby Johnny zur Welt und wird von ihr und ihrer guten Freundin Hildy verwöhnt. Allerdings kommt Hildy auf die Idee mit ihrer Freundin einen mystischen Laden zu besuchen, in diesem Geschäft kauft Shelly ausgerechnet Rumpelstilzchens Stein. Als sie ihn auf den Kaminsims stellen möchte, verliert sie eine Träne und erinnert sich an ihren Mann. In dieser Nacht erscheint ihr Mann Russell und sie hat Sex mit ihm. Sie ahnt allerdings nicht, dass Rumpelstilzchen nur sein Aussehen angenommen hat.

Da er ihren Wunsch erfüllt hat, möchte er jetzt ihr Baby. Er greift sie mehrmals an und sie versucht ihn mit gewöhnlichen Waffen wie einem Messer oder dem Auto zu töten. Doch nichts funktioniert, da Rumpelstilzchen keine Seele besitzt und somit nicht ins Jenseits befördert werden. Die Polizei untersucht den Angriff und findet nur die wenigen Spuren des Angriffs. In dieser Nacht kann sich Shelly bei ihrer Freundin Hildy verstecken. Allerdings hat Rumpelstilzchen ihr Versteck entdeckt und versucht das Kind zu entführen. Er tötet Hildy, während Shelly es gelingt zu fliehen.

Sie wird von Rumpelstilzchen mit dem Motorrad und einem Truck verfolgt. Bei dieser Verfolgungsjagd begegnet sie dem Talkshowmoderator Max Bergman, der regelmäßig frauenfeindliche Witze reizt und von Shelly als Arschloch bezeichnet wird. Gemeinsam versuchen sie zu verhindern, dass Rumpelstilzchen das Baby bekommt. Allerdings tötet Rumpelstilzchen nach einer Explosion des Trucks einen Polizisten. Gemeinsam fliehen sie in ein verlassenes Dinner. Allerdings werden sie verhaftet und das Baby wird von der Polizei betreut. Rumpelstilzchen findet das Polizeirevier und tötet die Belegschaft und entführt das Baby. Mit den letzten Kräften gelingt es einem Polizisten den Gefangenen den Zellenschlüssel zu geben.

Als sie ein Auto mitnehmen stoßen sie Matilda, die Eigentümerin des mystischen Ladens. Sie berichtet ihnen, dass dieses Wesen nur mit der Nennung seines Namens und einem Feuer in einen Stein verwandelt werden kann und das Rumpelstilzchen schon lange eine eigene Seele sucht. Rumpelstilzchen hat sich auf einem alten Friedhof versteckt und nutzt seine magischen Kräfte um Matilda zu töten. Max und Shelly beschließen gemeinsam gegen Rumpelstilzchen vorzugehen und müssen sich Zombies und den magischen Kräften vom Rumpelstilzchen. Es Shelly schließlich zusammen mit Max, den kleinen Gnom ohne Seele zu besiegen und ins Wasser zu werfen.

Allerdings wird drei Jahre später der Stein von ein paar Kindern gefunden, die diesen Dekoartikel besitzen möchten.

Hintergrundinformationen[Bearbeiten]

Max Grodénchik übernahm die Hauptrolle als Rumpelstilzchen, seine Maske stammte von Kevin Yagher.[1]

Der Film konnte mit einem Budget von 3 Millionen gerade einmal 294.991 US-Dollar einspielen und wurde insgesamt 19 Mal präsentiert.[2] Der Film feierte seine Weltpremiere am 24. November 1995.[3]

Kritiken[Bearbeiten]

Die Kritiker von AllMovie bezeichneten diesen Film als Campy Movie und einer der schlechtesten Märchenfilme der 1990er Jahre.[4]

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]