Sting of Death

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Filmdaten
OriginaltitelSting of Death
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1965
Länge80 Minuten
Stab
RegieWilliam Grefe
DrehbuchAl Dempsey
Herschell Gordon Lewis
ProduktionJoseph Fink
Richard S. Flink
Juan Hildago-Gato
KameraJulio C. Chávez
Besetzung

Sting of Death ist ein US-amerikanischer Monsterfilm des Jahres 1965, der unter der Regie von William Grefe entstand. Das Drehbuch des B-Films stammte von Al Dempsey und Herschell Gordon Lewis.

Handlung[Bearbeiten]

Karen möchte Urlaub im Süden Floridas zusammen mit ihren Freundinnen Louise, Jessica, Donna und Susan bei ihrem Vater Dr. Richardson genießen. Ihr Vater ist ein Meeresbiologie, der gerade Quallen untersucht und wird von Dr. John Hoyt und dem leicht beängstigten Egon unterstützt. Währenddessen passieren abseits einige Morde, bei denen die Menschen mit Quallengift getötet wurden. Egon berichtet von einer riesigen Qualle, allerdings wird er von den Wissenschaftlern und der Polizei als Verrückter abgestempelt.

Kurz darauf wird Egon bei einer Party von einigen Jugendlichen Studenten niedergemacht, nur Karen verteidigt ihn und verjagt die gemeinen Jugendlichen. Die Jugendlichen fahren mit dem Boot davon, dass zuvor einem Taucher mit einem Quallenkopf zum Sinken gebracht wird. Sie sterben an den Folgen von mehreren Quallen. Als Dr. Richardson, Dr. John Hoyt und zwei ihrer Freundinnen, nach Egon suchen, werden sie getrennt und eine ihrer Freundinnen wird getötet.

Schließlich tötet die Quallenähnliche Kreatur mehrere Freundinnen von Karen und schließt ihren Vater und Dr. Hoyt in einen Schuppen ein und Egon gesteht Karen seine Liebe und entführt sie in eine Höhle die ihm als Labor dient. Vor ihren Augen mutiert er zum Jellyfishmonster durch die Berührung der Qualle. Schließlich kann sie durch Dr. Hoyt und Dr. Richardson gerettet werden. Sie zerstören schließlich die Maschine die für die Mutation verantwortlich ist und beenden somit das Leben von Egon und dem Jellyfishmonster.

Hintergrundinformationen[Bearbeiten]

Für den Film wurde das Lied Do The Jellyfish von Neil Sedaka verwendet.

Kritiken[Bearbeiten]

Die Webseite Filmschrott schreibt über Sting of Death:

„Dieser unfassbare Müll lässt sich wohl nur mit einem Wort beschreiben. Leider fällt mir dieses Wort gerade nicht ein, denn mir fehlen hier einfach die Worte. Aber immerhin haben wir gelernt, dass … ♫Do The Jellyfish♫. Ach, verdammt![1]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]