Supershark

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Filmdaten
Deutscher TitelSupershark
OriginaltitelSuper Shark
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr2011
Länge82 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
Stab
RegieFred Olen Ray
DrehbuchClyde McCoy
Antonio Olivas
Fred Olen Ray
ProduktionFred Olen Ray
Kimberly A. Ray
MusikJeffrey Walton
KameraBen Demaree
SchnittRandy Carter
Besetzung

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Supershark ist ein US-amerikanischer Monsterfilm von Fred Olen Ray des Jahres 2011.

Handlung[Bearbeiten]

Vor der Küste Kaliforniens befand sich die Tiefsee-Ölplattform Nautilus des Unternehmens Treymor Industries. Diese wurde offenbar durch ein Seebeben zerstört. Der Untergang der Ölplattform sorgt für Verwunderung, da kein Öl aus Plattform ausgetreten ist. Das verwundert vor allem die ehemalige OIB-Mitarbeiterin Katherine „Kat“ Carmichael schließlich den Treymor-Eigentümer Roger Wade aufsucht und ihn nach dem Untergang der Plattform befragt. Währenddessen geht das Partyleben am Strand weiter und es findet neben einem Bikini-Schönheitswettbewerb statt der von Radiomoderator Dynamite Stevens moderiert wird. Daneben wird zwischen zwei Rettungsschwimmerinnen um einen blonden Rettungsschwimmer gebuhlt.

Schließlich befragt Kat einen der Überlebenden dass die Plattform und erfährt von ihm, dass diese von einem überdimensionalen Superhai zerstört wurde. Das macht Kat neugierig und sie fährt mit dem Skipper Chuck in die Nähe der untergegangenen Plattform, die von der Regierung zum Sperrgebiet erklärt wurde. Dort entnimmt sie einige Wasserproben. Währenddessen greift der gigantische Hai eine kleine Yacht an und zerstört diese.

Mit den Ergebnissen der Wasserproben sucht sie Roger Wade auf und versucht ihn unter Druck zu setzen, da er mit einer Chemikalie den Untergrund der Plattform zerstört hat. Allerdings geht er hierauf nicht ein und telefoniert mit seinem Anwalt. Dieser rät ihm, die Tat zu leugnen und in der Vergangenheit von Kat Carmichael nach Dreck zu suchen. Er wird fündig, in dem er herausfindet, dass Kat vor einiger Zeit entlassen wurde und nur noch die OIB-Mitarbeiterin spielt.

Kat begegnet schließlich selbst dem Hai und findet heraus, dass dieser durch Funkwellen angelockt wird. Diese Funkwellen sind am Strand regelmäßig vorhanden, da sich an diesem auch eine Radiostation befindet. Der Hai geht schließlich auf seinen Flossen an den Strand tötet unter anderem die Rettungsschwimmer und die Bikinischönheiten des Wettbewerbs. Mit der Hilfe von Chuck und dem Militär beschließt Kat schließlich den Hai den Strand zu locken und ihn mit der Hilfe des Militärs zu vernichten.

Allerdings ist der Hai so gut gepanzert, dass sogar ein Panzer mit Beinen von ihm zerstört wird. Kat greift sich ein Radio das mit Dynamit ausgestattet wurde und flieht vor ihm in eine Höhle. Der Hai folgt ihr und sie wirft ihm das Radio in den Rachen, worauf dieser explodiert. Kat küsst schließlich Chuck und Roger Wade wird zu einer hohen Geldstrafe verurteilt, gibt sich aber in einem Interview optimistisch über die Zukunft einer weiteren Ölplattform an gleicher Stelle, was er mit folgenden Worten unterstreicht:

„Bohr, Baby, bohr.[1]

Hintergrundinformationen[Bearbeiten]

Gedreht wurde Supershark in Kalifornien. Der Titelsong Super Shark stammte von Harvey Scales.[2] Im Film vermutet Kat dass es beim Supershark sich hierbei um einen prähistorischen Megaladon handelt, der sowohl laufen als auch in die Höhe springen kann.[3]

Supershark war der erste Spielfilm der von Oliver Kalkofe und Peter Rütten in ihrer Reihe Die schlechtesten Filme aller Zeiten (SchleFaZ) kommentiert wurde. Daneben war es die erste erste Free-TV-Premiere der Reihe.

Kritiken[Bearbeiten]

TV-Info urteilt über den Film:

„Super Shark ist ein weiteres Juwel im Schaffen des Mannes, der schon mit Hollywood Chainsaw Hookers oder Bikini Chain Gang bewegte. Es ist unverkennbar Exploitationtrash von Expertenhand, der sich weder von Logik noch den Gesetzen der Physik den Spaß verderben lässt.[4]

Der film-dienst nannte Supershark einen „Trashfilm, der von Ferne an japanische Monsterfilme erinnert; allerdings sind die Computertricks zu schlecht und die Ereignisse zu ermüdend, um mit Godzilla konkurrieren zu können.“[5] „Film fürn Orkus“, fasste Cinema zusammen.[6]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]