The last Warrior – Kämpfer einer verlorenen Welt

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Filmdaten
Deutscher Titel The last Warrior – Kämpfer einer verlorenen Welt
Originaltitel Warrior of the Lost World
Produktionsland Italien
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 1985
Länge 92 Minuten
Stab
Regie David Worth
Drehbuch David Worth
Produktion Roberto Bessi
Frank Hildebrand
Tim Ubels
Ben Moerman
Ben Keizer
Musik Daniele Patucchi
Kamera Giancarlo Ferrando
Schnitt Cesare D'Amico
Besetzung

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The last Warrior – Kämpfer einer verlorenen Welt ist ein italienischer Endzeitfilm des Jahres 1985, der unter der Regie von David Worth entstand. Der Film wurde als Mockbuster auf die erfolgreiche Filmreihe Mad Max produziert.

Handlung[Bearbeiten]

Der Film beginnt in einer postapokalyptischen Zukunft, in der nach einem Atomkrieg die Menschheit in die Hände eines Diktators namens Prossor geraten ist. Ein namenloser Motorradfahrer wird, auf seinem sprechenden Motorrad Einstein, von Polizisten und der Armee des Diktators verfolgt und beinahe getötet. Kurz darauf erwacht er in einer Höhle und wird von den Ältesten der Rebellion damit beauftragt McWayne aus den Fängen des Diktators zu befreien.

Zusammen mit dessen Tochter Nastasia macht er sich auf, um die Zentrale des Diktators zu erreichen und McWayne zu retten. Hierfür müssen sie sich mehrere Höhlen mit Zombies, Ratten und eine Bar quälen, in der die Menschen willenlos gemacht werden. Es gelingt dem namenlosen Helden schließlich McWayne zu befreien, allerdings fällt Nastasia in Hände des Diktators. Er möchte sie zu einem willenlosen Sklaven umwandeln und die Rebellion organisiert einen Großangriff, bei dem das Motorrad zerstört wird.

Es gelingt dem Helden schließlich Nastasia zu retten und den Diktator zu töten. Dieser war allerdings nur ein Cyborg, der nach seinem Fall untertauchen muss. Schließlich feiert McWayne den Sieg der neuen Epoche und der namenlose Held küsst das Mädchen und fährt mit seinem Motorrad, dass von den Rebellen repariert wurde in den Sonnenuntergang.

Hintergrundinformationen[Bearbeiten]

In dem meisten Berichten über den Film wird davon gesprochen, dass Regisseur David Worth für diesen Film kein Drehbuch erhalten hatte, sondern nur ein Filmplakat vorgelegt bekam und den Film entsprechend dieses Plakates drehen sollte.[1]

Für David Worth war dieser Film, der erste und letzte Film den er in Italien verwirklichte.

Der Film war Bestandteil der Filmreihe Mystery Science Theater 3000, wobei hier der Hauptdarsteller Robert Ginty immer nur als Paper-Chase-Guy bezeichnet wurde, da sich keine Figur in der Episode an dessen Namen erinnerte.[2]

Kritiken[Bearbeiten]

Endzeit-Trash kann sehr unterhaltsam sein, aber "The Last Warrior" beweist, wie man es nicht machen sollte. Vielleicht liegt es daran, dass hier ein Amerikaner Regie führte?“[3]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]